Die Organbehandlung mit der Manupathie

Dem amerikanischen Arzt Dr. Colemann zufolge sind die Selbstheilungskräfte unseres Körpers so wirksam, dass sie bei optimaler Funktion mehr als 90% aller Krankheiten selbst überwinden können. Das Ziel der Organbehandlung mit der Manupathie ist es, die körpereigenen Selbstheilungskräfte nachhaltig zu aktivieren und zu stabilisieren. Beschwerden die auf einen Mangel an Selbstheilungskräften hinweisen können, sind nicht immer sofort als solches ersichtlich.

Die Symptome sind vielgestaltig

Menschen mit einem Mangel an Selbstheilungskräften klagen über Müdigkeit, Abgespanntheit, fühlen sich schlapp und ohne Energie. Berichtet wird auch über unspezifische Muskel- und/oder Gelenkschmerzen. Auch Kopfschmerzen werden häufig angegeben. Wenn wir der These folgen, dass diese Prozesse durch chronisch latent und stumm ablaufende Entzündungen ausgelöst werden, ist verständlich, dass die meisten Betroffenen den Mangel an Selbstheilungskräften nicht bemerken.

Die Resultate können einschneidend sein

Dabei können die Folgen eines länger andauernden Defizites fatal sein. Krankheitsbilder, wie zum Beispiel Arteriosklerose, Alzheimer, Diabetes, Grauer Star, Herzinfarkt, Krebs, Osteoporose... treten dann auf, wenn die Körpermechanismen den chronischen Mangelzustand nicht länger kompensieren können.

Eine ganzheitliche Behandlungsmethode

Deshalb bieten wir mit der Organbehandlung innerhalb der Manupathie eine ganzheitliche Behandlungsmethode an, um die Selbstheilungskräfte nachhaltig zu aktivieren und zu stabilisieren. Die Behandlung ist in ihrer Anwendung sehr sanft, birgt keinerlei Gefahren und ist schmerzfrei. Sie kann unbedenklich bei allen Altersgruppen angewendet werden. Das Resultat innerhalb des Körpers kann man mit Yin und Yang aus der chinesischen Medizin vergleichen werden. Ein „Zuviel“ wird normalisiert, ein „Zuwenig“ wird angeregt. Ein überspanntes Nervensystem kann sich entspannen, die Sauerstoffverwertung kann angeregt werden. Generell findet ein harmonischer Ausgleich im Körper statt. 

Viele Klienten bemerken dies indem sie das Gefühl haben, selbst unter einer Decke zu frieren. Dabei ist dies nur ein untrügliches Zeichen für die im Körper ablaufenden positiven Prozesse.

So können mit der Behandlung zum Beispiel Allergien, Asthma, Erschöpfung, Migräne, Menstruations-, Darm-, Wechseljahrs- oder Prostatabeschwerden, Muskel- und Gelenkprobleme, Schlafstörungen, Stress, psychische Unausgeglichenheiten angesprochen werden. Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte kann auch die Erholungsphasen nach Unfällen, Verletzungen oder Operationen verkürzen.

Sie sehen also: Bei der Aktivierung Ihrer Selbstheilungskräfte handelt es sich um eine natürliche und biologische Therapieform, die viel bewirken kann! Oft können die akuten Symptome bereits in den Tagen danach völlig oder fast ganz verschwunden sein und die Ursache für die Behandlung schon häufig nach drei bis vier Anwendungen ausgeräumt.

Wie läuft die Organbehandlung mit der Manupathie ab?

Auf dem gesamten Körper existiert ein Netz von Punkten, bzw. Zonen über die man Zugang zum Körper erhält. Das Prinzip ist ähnlich der Akupunktur oder der Fußreflexzonen. Über diese Punkte/Zonen geben wir mit den Handflächen gezielte Impulse in den Körper. Dazu nutzen wir einen technischen Ablauf, der in seiner Ausführung immer gleich ist. So bekommt man ein sehr präzises Bild der aktuellen körperlichen Verfassung und kann die Behandlung entsprechend ausrichten.

Während der Behandlung liegen Sie bequem auf einer Liege und dürfen entspannt genießen. Da die Anwender sich bei der Behandlung sehr konzentrieren müssen, genießen Sie die Ruhe und Stille.

Wie lange dauert die Behandlung? 

Die reine Behandlungsdauer beträgt circa 30 bis 60 Minuten. 

Wie viele Behandlungen sind nötig?

Die Anzahl der Behandlung ist in jedem Fall unterschiedlich und richtet sich danach, ob eine akute oder chronische Erkrankung vorliegt und in welchem Maß der jeweilige Organismus in der Lage ist, die in der Behandlung gesetzten Reize zu verwerten. Dabei hat jeder Körper sein eigenes Tempo, dem es zu folgen gilt. Je nach Dauer und Schwere der Beschwerden können bis zu zehn Sitzungen oder bei chronischen Beschwerden und schweren Krankheiten auch mehr notwendig sein. Haben Sie etwas Geduld mit Ihrem Körper. Wir besprechen und erörtern gemeinsam einen möglichen Behandlungsplan.

Muss ich mich bei Ihnen ausziehen? Sie müssen nur die Schuhe ausziehen. Wenn Sie unter chronisch kalten Füßen leiden, bringen Sie sich bitte ein dickes Paar Socken zum Überziehen mit. 

Nach der Behandlung: Um Ihren Körper dabei zu unterstützen, sich zu stabilisieren, sollten Sie mindestens 6-8 Gläser kohlensäurefreies Wasser (1,5-2 Ltr.) am Tag trinken.

Während die Behandlung mit der Manupathie bezogen auf den Bewegungsapparat jederzeit mit anderen Methoden gleichzeitig angewendet werden kann, stellt sich dies bei der Organbehandlung anders da. Die Impulse die gesetzt werden sind sehr sanft und entfalten ihre Wirkung langsam. Deshalb sollte zu mindestens am Tag der Behandlung keine andere Anwendung im Anschluss erfolgen. 

Funktioniert das wirklich? Die meisten Menschen stehen dieser Therapie erst einmal skeptisch gegenüber. Aber die Wirkung bzw. Auswirkungen lernt man in den meisten Fällen sehr rasch zu schätzen. Die Behandlung regt die Organfunktionen an, entgiftet physisch und psychisch und aktiviert die Selbstheilungskräfte. Die damit erzielten Erfolge sind meist spontaner und dauerhafter als eine medikamentöse Behandlung.

Wird die Behandlung von den Krankenkassen übernommen? Nein. Die Behandlung ist eine persönliche Gesundheitspflege und obliegt jedem Einzelnen. Sie wird deshalb auch nicht von den Krankenkassen übernommen. Eine Erstattung durch private Krankenkassen oder Zusatzversicherungen liegt in Ihren Händen und kann durch uns nicht zugesagt werden.

Mögliche Reaktionen während oder nach der Behandlung.

Während oder nach der Behandlung, kann es zu einer oder mehreren Reaktionen kommen. Sie sind ein Zeichen dafür, dass die Abwehrkräfte aktiviert werden und der Genesungsprozess auf natürlichem Weg in Gang gesetzt wird. Versuchen Sie deshalb bitte alle Reaktionen – gleich welcher Art sie sind – positiv zu sehen. Je stärker Ihr Körper während oder auch eine begrenzte Zeit nach der Behandlung reagiert, desto schneller befreit er sich von verschiedenen Blockaden. Die Reaktionen können als angenehm oder auch als unangenehm empfunden werden und mit verschiedenen Empfindungen oder Wahrnehmungen verbunden sein.

 Die vom Patienten/Klienten gefühlte Temperatur kann zum Beispiel von Eiseskälte über Wärme bis zur Hitze reichen. Wenn die Abwehrkräfte beginnen, die Krankheit zu bekämpfen, kann ein zeitlich begrenztes Schmerzempfinden auftreten. Je nach Beschwerdebild kann der Schmerz zwischen Ziehen, Drücken oder Stechen variieren. Auch Alterkrankungen, die bereits schmerzfrei waren, können so reagieren. Dieses Phänomen ist vorübergehend.

 Es tritt dann auf, wenn die Gesundheit nur oberflächlich hergestellt war. Durch die Reaktion zeigt der Körper, dass er an dieser Stelle in Funktion und Energiefluss tiefer regeneriert.

Ausdrücklich erfolgt deshalb der Hinweis, dass die hier beschriebene Methode, keine anerkannte Therapieform im Sinne der gegenwärtigen Schulmedizin sind.