Mit der Dorn-Methode - Balance finden...
 
Die Dorn-Methode ist eine allgemeine, ganzheitliche Anwendung zur Förderung der Gesundheit, insbesondere der Gesundheit unseres Bewegungsapparates.
 
In der heutigen Zeit sitzen wir viel zu viel und leiden an extremem Bewegungsmangel - daraus können mit den Jahren Haltungsschäden mit Folgebeschwerden an unserer Wirbelsäule resultieren. Diese ist aber das zentrale Steuerungselement unseres Körpers, und ein verschobener Wirbel kann nicht nur schmerzhaft, sondern auf Dauer auch Auslöser für vielerlei andere Probleme unseres Bewegungsapparates oder der Organe sein.
 
Die Dorn & Breuss Massagetechniken ermöglichen es den Körper, wieder in seine Balance zu bringen und dem Menschen Wohlbefinden zu schenken.

Sie können jederzeit auch zur Förderung der Gesundheit angewendet werden. Vorbeugend ist oft eine einzige Behandlung ausreichend. Bei „akuten“ Fällen empfiehlt sich eine Serie von 4-8 Behandlungen.
 
Auch für Kinder (Säugling bis Teenager) ist diese Methode zur Vorbeugung bestens geeignet, da sich Fehlstellung am Becken und an derWirbelsäule schon in früher Jugend bilden können (schwerer Schulranzen...).
 
Wichtig für den Erfolg sind ebenfalls die Übungen, die der Patient lernt.

ausführliche Erklärung zum Wirbelrichten nach Dorn:

 

Was die Dorn Methode vor allem von anderen Methoden unterscheidet, ist z.B. die Kontrolle der Beinlänge und speziell die Korrektur derselben, die der Klient auch selbst mit einfachen Übungen bewerkstelligen kann; übrigens sind die meisten von Ärzten diagnostizierten Beinlängenunterschiede sogenannte funktionelle Beinlängenunterschiede. Ich habe bisher nur 2 Klienten in meiner inzwischen fast 8jährigen Praxis gesehen, bei denen diese Übung nicht funktioniert hat. Bei allen anderen handelte es sich also tatsächlich um einen funktionellen Beinlängenunterschied, d.h. die Position des Hüft-, Knie- oder Fußgelenkes war nicht optimal.
 
Die erwähnte Übung zum Beinlängenausgleich ist leicht und schmerzfrei vom Klienten selbst während 4-6 Wochen TÄGLICH abends im Bett zweimal mit dem längeren Bein zu machen. Erfahrungsgemäß sitzt das Gelenk nach 4-6 Wochen wieder definitiv in der normalen Position.
 
Warum kann eine Beinlängendifferenz zu Beschwerden führen? Schon Differenzen von 1 cm können zu Fehlstellungen in allen Gelenken und Verspannungen der Muskulatur führen. Wenn die Beinlänge unterschiedlich ist, führt dies automatisch zu Fehlstellungen im Beckenbereich.
 
Der Körper ist gezwungen, diese Schrägstellung auszugleichen. Er kompensiert nun auf die andere Seite und wieder zurück. Die berüchtigte Skoliose entsteht. Die Skoliose oder der krumme Rücken ist also nicht nur eine Wachstumsstörung, sondern oft eine natürliche Korrektur des Körpers auf eine statische Fehlstellung des Beckens.
 
Doch dies ist nur ein kleiner Teil der Konsequenzen. Durch die Fehlstellung der Gelenke werden diese falsch belastet, was dann wieder zu der so genannten Abnützung führt. Gelenke in der optimalen Position nützen sich aber nicht ab.
 
Die Skoliose und andere krumme Rücken sind eine natürliche Korrektur des Körpers auf eine statische Fehlstellung des Beckens. In seltenen Fällen Folgen eines Unfalles oder eines sonstigen Ereignisses. Der Körper passt sich jeder Situation optimal an. Ist also Ihr Becken schief, muss der Körper dies von oben bis unten ausgleichen und das tut er auch. Folge dessen wird er auch reagieren, wenn das Becken durch die Korrektur der Beinlänge wieder waagerecht ist und sich in die erforderliche senkrechte Position aufrichten. Dies passiert natürlich nicht in einem Tag, sondern dauert erfahrungsgemäß 1-2 Jahre.
 
Somit ist die Geschichte vom schlechten Rücken nicht mehr so schlimm denn es besteht die Chance die Fehlstellung zu korrigieren und somit den Prozess des Aufrichtens in Gang zu setzen. Dies kann der Betroffene mit entsprechenden Übungen positiv unterstützen.
 
Die Muskeln in Beinen, Becken, Rücken, Bauch und Nacken ermöglichen uns, gerade zu stehen. Wenn nun das Becken schief, und damit die Wirbelsäule krumm steht, müssen die Muskeln das Ganze in dieser Position festhalten. Stellen Sie sich einen Turm vor, der von Seilen in der senkrechten gehalten wird. Wenn er nun etwas nach rechts hängt, ist das linke Seil extrem gespannt und das rechte hängt locker durch.
 
Beim Rücken führt dies zu starken Muskelverspannungen die dann als Rückenschmerzen bezeichnet werden. Wenn der Arzt bei akutem Hexenschuss ein Muskel-Relaxans spritzt, wirkt es auf die verkrampften Muskeln und der Schmerz geht weg. Die Ursache verschwindet jedoch nicht. Auch ist normalerweise kein Nerv blockiert, sonst würde die Spritze nicht wirken.
 
Verspannungen im Rücken und im Nacken haben also meist mit Fehlstellungen des Beckens und des Rückens zu tun und können korrigiert werden.
 
Die Wirbelsäule besteht aus Wirbeln und Bandscheiben. Die Bandscheiben liegen zwischen den einzelnen Wirbeln und sollen Schläge und Stöße abfedern und gleichzeitig die Wirbelsäule beweglich machen. Wenn nun aber die Wirbelsäule als Ganzes krumm ist, werden diese Bandscheiben, auch Diskus genannt, einseitig belastet. Dies kann zu der bekannten Diskushernie (Bandscheibenhernie = Bandscheibenvorfall) führen.
 
Weiter können durch diese statischen Korrekturen der Wirbelsäule Wirbel aus der normalen Position geraten und weitere Beschwerden verursachen. Zwischen den Wirbeln treten die Spinalnerven aus und versorgen die entsprechenden Regionen, Glieder und Organe mit Nervenimpulsen aus dem Gehirn. Wenn bei einem Wirbel, der aus der normalen Stellung geraten ist, so ein Spinalnerv irritiert wird, kann dies zu Beschwerden im entsprechenden Körperteil führen. Zum Beispiel: Einschlafen der Hände, Blähungen, Ischias oder Hexenschuss, Migräne, Verstopfung, Impotenz, Blasenprobleme, Menstruationsbeschwerden und viele andere.
 
Grundsätzlich kann hinter jedem Symptom ein verschobener Wirbel stehen, es muss aber nicht so sein.
 
Die Wirbel sind in der Regel nicht seitwärts verschoben, sondern in der Achse oft nur um Millimeter verdreht und deshalb ist das meist auf den Röntgenbildern nicht sichtbar.

Mit der Dorn-Methode werden diese Fehlstellungen mit den Fingern erfühlt und mit Daumendruck und Bewegungen des Klienten wieder in die richtige Position gebracht. Ich habe durch die vielen Jahre intensiver Arbeit mit dem Wirbelrichten zahlreiche andere Techniken und Griffe integriert, so dass ich heute in den meisten Fällen nach 3-5 Behandlungen eine grundlegende Besserung für meine Klienten erreiche.
 
Da der Körper, ca. 1-2 Jahre braucht, um wieder in die optimale Position zu kommen, können im Laufe dieser Zeit noch Nachbehandlungen Notwendig sein. Doch stellen die Klienten größtenteils eine sofortige und anhaltende Veränderung in ihrer Haltung und Ihren Beschwerden fest.
 
Ich habe an vielen Klienten die Erfahrung gemacht, dass nach einiger Zeit die Beschwerden wieder auftauchen und habe anfangs gedacht: die Methodik wirkt nicht dauerhaft. Ich habe danach meine Arbeit überprüft und festgestellt, dass noch mehr dahinter steckt. Nämlich eine Beeinträchtigung der einwandfreien Funktion der beteiligten Muskulatur. Zum Beispiel die Muskulatur von Becken, Beinen und Rumpf, im Speziellen des Psoas Muskels.
 
Die aufrechte Haltung des Menschen bedingt auf der mechanischen Ebene eine einwandfreie Zusammenarbeit der ganzen Muskulatur mit Knochen und Gelenken. Meist beanspruchen wir immer die gleiche Muskulatur in die gleiche Richtung. Dadurch wird der Körper einseitig belastet und richtet sich darauf ein.
 
Bei der meist sitzenden Haltung in der heutigen Gesellschaft, ist bei sehr vielen Menschen die Muskulatur dementsprechend angepasst: verkürzte Bauch-, Oberschenkel- und Beinmuskulatur ist die Ursache für die meisten Beschwerden in der unteren Körperhälfte. Mann/Frau sitzt beim Frühstück, im Auto/Bus/Tram, bei der Arbeit, beim Mittagessen, beim Abendessen, vor dem Fernseher, beim Lesen, am Computer und sogar im Bett legen wir uns auf die Seite und ziehen die Beine hoch. Schauen Sie einmal bei sich selbst, wie oft Sie wirklich aufrecht und gestreckt stehen und arbeiten!
 
Durch die Verkürzung dieser Muskulatur entsteht ein Zug auf die Lendenwirbelsäule. Dieser Zug führt dann zu einer Vorwärtsbewegung der Lendenwirbelsäule (Hohlkreuz). Aufgrund statischer Gesetze muss der Körper diesen Zug ausgleichen, d.h. die Muskulatur der Gesäß- und Lendenwirbelregion muss dagegen halten, es entsteht ein Gegenzug.

Wenn zwei Kräfte (Muskeln) an der Lendenwirbelsäule nach unten ziehen, entsteht logischerweise ein unnatürlicher Druck auf die Lendenwirbelsäule, die auf dem Kreuzbein aufliegt und nicht nachgeben kann. Dieser stetigen Belastung sind auf Dauer weder die Bandscheiben noch die Wirbel gewachsen. Dies ist aus meiner Sicht eine wichtige Ursache für Beschwerden wie Diskushernie, Abnützung, Arthrose, Rückenbeschwerden, Leistenschmerzen, Hohlkreuz und verkürzter Schritt, Beugehaltung usw. Außerdem werden durch diese Bewegungseinschränkung weitere mitspielende Muskeln verkürzt und dies wirkt sich wieder auf weitere Bewegungsabläufe aus.
 
Die daraus entstehenden Beeinträchtigungen sind sehr vielseitig. Wenn diese dauernd überlastete Muskulatur sich dann plötzlich verkrampft, (aufgrund einer heftigen Bewegung, Überlastung, Kälte, Unfall oder langes Sitzen) zieht sich der Psoas Muskel zusammen und das wird dann mit Ischias, Hexenschuss oder Nerv eingeklemmt bezeichnet.

Die Dorn Methode ermöglichen es den Körper wieder in seine Balance zu bringen und dem Menschen Wohlbefinden zu schenken. Auch für Kinder (Säugling bis Teenager) ist diese Methode zur Vorbeugung bestens geeignet, da sich Fehlstellung an Becken und Wirbelsäule schon in früher Jugend bilden können (schwerer Schulranzen...).

Mobilisieren Sie mit der Dorn-Methode Ihre Selbstheilung und lernen Sie einfache Wege zur Selbsthilfe! Ihr Rücken und Ihre Gelenke "tragen" Sie durchs Leben - halten Sie beides beweglich und gesund!