Wasserstoffperoxid besteht gemäss seiner Formel H2O2 aus Wasser und atomarem Sauerstoff. Atomarer Sauerstoff dringt im Gegensatz zu atmosphärischem Sauerstoff direkt in die Zellen des Organismus ein.

 

Wasserstoffperoxid in der Natur

Wasserstoffperoxid ist bei weitem keine künstlich geschaffene Verbindung, die man nur durch chemische Reaktionen unter Laborbedingungen erhält. Die uns umgebende Natur enthält diese Verbindung in bemerkenswertem Ausmasse. Wasserstoffperoxid befindet sich im Regenwasser und im Schnee, wo es in der Bergluft aus atmosphärischem Ozon gebildet wird.

Einfaches Schütteln einer Flasche mit Wasser und die daraus resultierende Sättigung des Wassers mit Sauerstoff führt schon zur Bildung einer gewissen Menge an Wasserstoffperoxid, infolge dessen sich die Reinheit und Haltbarkeit des Wassers erhöht und der Geschmack sich verbessert.

Wasserstoffperoxid ist in frischem Obst und Gemüse enthalten, die noch keiner kulinarischen Verarbeitung unterzogen wurden. Erwärmen, Kochen, Braten vernitet eine stattliche Menge des enthaltenen Sauerstoffs, darum sind zubereitete Gemüse im Grunde genommen, mögen sie auch noch einige Vitamine enthalten, bereits "tod".

Dasselbe gilt auch für Fruchtsäfte, wenn sie frisch gepresst sind, sind sie reich an Sauerstoff, dahrer haben sie die Fähigkeit den Körepr zu reinigen und ihn mit Lebensenergie zu versorgen. Die im Handel erhältlichen Säfte sind weit davon entfernt frisch zu sein - normalerweise sind es rekonstituierte Konzentrate, die vielleicht noch künstlich mit Vitaminen angereichert, aber aus Sicht der Sauerstoffsättigung absolut leere Produkte sind.

Wasserstoffperoxid - ein Arzneimitel

Einfach, billig, aber nicht rentabel.

Wenn wir diese oder jene Arzenimittel zur Heilung unserer Krankheiten einnehmen, machen wir uns recht selten Gedanken darüber, woraus sie bestehen, was sie enthalten, wie sie hergestellt werden.

Die pharmazeutische Industrie ist ein riesiges, auf Umsatz ausgerichtetes Geschäft. Ihre gesamte Tätigkeit ist auf die Entwicklung neuer Medikament ausgerichtet (und demzufolge auf immer grössere Gewinne), als auf die Heilung von Menschen. Das ERgebnis ist, dass moderne Arzneimittel immer komplexer werden, sowohl in ihrer Zusammensetzung, als auch in ihrer Wirkung.

Das Problem besteht darin, dass nicht nur "Symptome verschwinden", sondern auch zahlreiche Kontraindikationen und Nebenwirkungen existieren. Je komplexer ein Präparat ist, desto komplexer sind auch die (Aus)Wirkungen auf den Organismus.

"Wenn Wasserstoffperoxid also ein einfaches und effektives Arzneimittel ist, warum wird es dann nicht überall angewandt?"

Dafür gibt es mehrere Gründe.

Ungeachtet der Tatsache, dass die heilsame Wirkung von H2O2 schon seit 200 Jahren erforscht wird, kann es sein, dass ein Mediziner, der gerade seine medizinische Ausbildung abgeschlossen hat, noch nie etwas von diesen Forschungen gehört hat.

Für die Entwicklung neuer Medikamente gib eine grosse Firma jährlich bis zu 9 Millionen Dollar aus! Wozu soll man sich also damit arrangieren, dass irgendein "Pfennig-Artikel" möglicherweise wesentlich effektiver ist, als extrem teure Präparate? Darüberhinaus werden viele der medizinischen Lehrstühle und Forschungsprojekte auch von grossen Firmen gesponsert, was auch den Fokus in den entsprechenden Ausbildungen/Forschungsrichtungen erklärt.

Wasserstoffperoxid heilt

Zum Vater der inneren Anwendung des Wasserstoffperoxids H2O2 in Russland wurde Prof. Iwan Pawlovitsch Neumiwakin (2002 als Mensch des Jahres ausgezeichnet). Er begann bereits 1966 mit der Erforschung von H2O2, als er sich am Nil mit den medizinisch biologischen Problemen bemannter Raumflüge beschäftigte.

Mit 52 Jahren litt er unter Arteriosklerose mit primärer Schädiung des Herzens und des Gehirns, sein Blutdruck lag bei 180/100. Srteriosklerose gilt in der medizin offiziell als nicht mehr umkehrbar. Dr. NEumiwakin trotzt dem Tod und den Prognosen der Kollegen und entscheidet sich, regelmässig H2O2 einzunehmen.

Doktor der Medizin, Prof. Iwan Pawlovitsch Neumiwakin, Staats-Preisträger und Träger des Titels "Russlands bester Heiler". Autor von über 200 wissenschaftlichen Arbeiten, 85 Erfindungen. 78jährig steigt er Treppen bis in das 7. Stockwerk, führt ein aktives Leben, schreibt nach wie vor Artikel und heilt Kranke. Besser bekannt sind heute seine Anhänger Dr. W.D. Kusmin und der amerikanische Arzt und Wissenschaftler W. Douglas.

Heutzutage gibt es mehr als 6000 Artikel über die innere Anwendung von H2O2, was eine Revolution in der Medizin ausgelöst hat. Welche Erkranken können mit Hilfe von Wasserstoffperoxid behandelt werden? Gefässerkrankungen des Gehirns, Alzheimer, Herz- und Gefässerkrankungen, Angina, Asthma, Emphyseme, Leukämie, Diabetes, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, Morbus Parkinson, Migräne, Krebs und sogar AIDS...

Wasserstoffperoxid ist ein wirksames Mittel gegen Viren, Bakterien und Pilze, ist in der Lage mit einer Vielzahl von Infektionen und Krankheiten fertig zu werden und wird verwendet um die meisten lebensnotwendigen Vorgänge im Körper aufrecht zu erhalten. Ausser den Herz- und Gefässerkrankungen, bei deren Behandlung man mit der aktiven Anwendung von Wasserstoffperoxid begann, können chronische Bronchitis, Emphyseme, sowie Allergien geheilt werden. Das Mittel kann Krebszellen liquidieren, es oxidiert und entfernt an Gefässwänden haftende Fette, kann Leukämie heilen...

Es gibt so gut wie keine Kontraindikationen, natürlich muss aber die Dosierung richtig gewählt werden. Es gibt keinen Grund, sich über Verbrennungen bei der Einnahme zu beunruhigen, beginnen Sie zunächst mit einer geringeren Dosis, bis sich Organismus an das Mittel gewöhnt hat. Weiterhin erhalten Sie bei uns in der Apotheke rezeptfrei sowieso nur maximal 15%iges Wasserstoffperoxid. Im Menüpunkt "Anwendungsbeispiele" finden Sie eben solche, die allerdings mit einer 3%igen Wasserstoffperoxid Lösung angesendet werden.

In der ausländischen Literatur wird darauf hingewiesen, dass Personen mit implantierten Organen auf die Verwendung von Wasserstoffperoxid verzichten sollten. Möglicherweise wird hier die ohnehin bestehende Abstossungsgefahr vergrössert, da der Sauerstoff die Immunabwehr erhöht, diese Personen aber Immunsuppresiva (das Immunsystem unterdrückende) Medikamente erhalten um das Organ nicht abzustossen.

Es dürfen gleichzeitig auch keine weiteren Medikamente eingenommen werden. Zwischen den Einnahmen muss mindestens eine Stunde Abstand gewahrt werden.

Bewegung und körperliche Arbeit ist seit Millionen von Jahren der natürliche Zustand des Menschen. Der Ersatz körperlicher ARbeit durch Maschinen sorgt dafür, dass der Mensch weniger tief atmen, die Luft selten anhalten muss, was zu Hypodynamik führt. Der sehr wichtige und nützliche biologische Rhythmus des kräftigen Aufpumpens der Lungen (schwere Atmung - leichte Atmung) verschwindet allmählich, und es gibt inzwischen sogar schon "Atem-Therapien", also Kurse zum richtigen Atmen, die sogar von den Krankenkassen teilweise bezahlt werden...

Heutzutage läuft meist folgendes ab: 

Eine Umgebung des Komforts und der Entspannung -> erschlaffter Allgemeinzustand -> flache Atmung -> Atrophie (Rückbildung) der Lungen -> Hypoxie (Mangelversorgung des Gewebes mit Sauerstoff) -> Krebs

"Der Zusammenhang zwischen mangelnder Sauerstoffversorgung und Krankheiten ist bewiesen und bestätigt", W. Spencer Huey

"Normales Leben ist nicht vorstellbar ohne rhytmische Verbrennung und Oxidation", sagte der berühmte Magister der MEdizin Salmanow.

Im Organismus findet ein unaufhörlicher Verbrennungsvorgang statt, Speisen und abgestorbene Zellen werden verbrant, was ohne Sauerstoff unmöglich ist.

Und es scheint, dass der Löwenanteil des Sauerstoffes bei der Verdauung benötigt wird, und für den oprganismus ist es wichtiger, den Sauerstoff gemeinsam mit Nahrung und Wasser aufzunehmen, als über die Lungen... und die Speien sollten gesättigt mit Sauerstoff, also Lebendig sein. Wasserstoffperoxid wird also benötigt, um atomaren Sauerstoff zu ergänzen, von dem der Körper nie genug haben kann. Und insbesondere bei Hypodynamik, mehrfach verarbeiteten oder abgekochten Speisen, abgekochtem Wasser. 

Doch anstatt stark mit Sauerstoff angereicherte Lebensmittel zu erfinden, verbessern wir Heizgeräte, die den Sauerstoff aus den Lebensmitteln entfernen. Der ORganismus aber fordert: Entweder Rohkost, oder aber gekochtes Essen, jedoch dann mit Ergänzung des Sauerstoffs.

Alles ist Gift - die Antwort für die Skeptiker

Heutzutage schämt man sich nicht mehr krank zu sein, es ist richtiggehend zur Mode geworden, die Zahl der Kranken steigt. Ärzte sind gezwungen, auf einer Kalpellklinge zu balancieren, an der Grenze zwischen Leben und Tod, zwischen Unter- und Überdosierung, Narkose, zwischen Patientenwohl und Pharmaindustrie, Staatsanwaltschaft und Versicherungsgesellschaften. Und was braucht ein Arzt am meisten? Kranke! 

"Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift sei" und "Es gibt keine schädlichen Stoffe, es gibt nur schädliche Dosierungen" - geflügelte Worte von Paracelsus, berühmter Arzt und Vater der Pharmakologie.

Er trat mit seinen "billigen Fläschchen" in einen ungleichen Kampf mit einer leitungsfähigen medizinischen Maschinerie, wurde zur Bedrohung für jene, die grosse Gewinne aus dem Leiden der Menschen zogen. Und irgendwann fing es mit den teuren Antibiotika an - aus Schimmelpilzen...

Dr. J.S. Haldone berichtete 1919: dass im Blut gelöster Sauerstoff eventuell ein gutes Mittel gegen Infektionen sei. Wasserstoffperoxid ist eine Sauerstoffquelle für das Blut, daran besteht kein Zweifel, aber die vorherschende Expertenmeinung ist, dass dies keinen Wert hat.

Die hyperbarische Sauerstofftherapie, bei welcher Sauerstoff unter Druck ins Blut gepumpt wird, kann bei Kohlenmonoxid-Zyanid- und Rauchvergiftung lebensrettend sein. Aber Sauerstoff unter Druck ins Blut zu pumpen ist eine teure Angelegenheitm und man benötigt eine teure Anlage dafür.

Wasserstoffperoxid kostet Pfennige. In der Schweiz erhält man 3%iges Wasserstoffperoxid mit Phospor als Stabilisator, oder ohne Stabilisator in der Apotheke für ca 11 CHF pro 100 ml. Das bedeutet, wir verfügen über ein ernst zu nehmendes und preisgünstiges Mittel um Krebs zu bekämpfen (Krebszellen mögen keinen Sauerstoff), Emphyseme der Lungen und andere schwere Krankheiten. 

Bei innerer Anwendung lindert Wasserstoffperoxi sehr schnell allergische Reaktionen, heilt grippale Infekte und andere Virusinfektion.

Wasserstoffperoxid kann hervorragend zur Bekämpfung von Bakterien eingesetzt werden und behindert das Wachstum von Geschwüren.

Die ersten wissenschaftlichen Schriften über Wasserstoffperoxid erschienen vor 180 Jahren. Einer der ersten Enthusiasten der peroralen (über den Mund) Darreichung von Wasserstoffperoxid war Walter Grotz. Er litt an schwerer Arthritis, befreite sich innerhalb von 16 Tagen mit der Einnahme von Wasserstoffperoxid fast vollständig davon. Daraufhin rief er die American Cancer Society an, um die Meinung der dortigen Ärzte zu den heilenden Eigenschaften des Proxids zu hören. Die Ärzte erklärten ihm, dass diese wundersamen Eigenschaften nichts anderes seien als Scharlatanerie. Für seine Heilung bezahlte Grotz gerade einmal 6 Dollar.

Seit 1920 bis zum heutigen Tag sind mehr als 6000 Artikel über die therapeutische und wissenschaftliche Anwendungen mit Wasserstoffperoxid gedruckt worden. Es scheint, als wären die auffallenden klinischen Heilerfolge des Wasserstoffperoxids seit über 75 Jahren "unbemerkt" geblieben?!

Offiziell wurde der Sauerstoffgehalt im arteriellen Blut vor und nach der Infusionstherapie gemseen. Nach einer Infusion erhöhte sich der Sauerstoffgehalt von 60 auf 80%, ein sehr deutlicher Anstieg. Selbst rein venöses Blut, das dem Patienten abgenommen wurde, hatte eine deutlich hellere Farbe.

Wasserstoffperoxid ist ebenfalls für die Bildung Hormonähnlicher Substanzen, Prostaglandine genannt, erforderlich, die den Energieaustausch im Organismus regulieren. Wasserstoffperoxid, das von der Ascorbinsäure (Vitamin C) gebildet wird, induziert die Synthese von Prostaglandinen, die bei Entzündungen und Erkältungen helfen.

Die Zahnheilkunde kennt den Stoff seit gut einem Jahrhundert. In alter angelsächsischer und auch schweizer Literatur finden sich viele Hinweise und Anwendungsempfehlungen zum Wasserstoffperoxid (in verdünnter Lösund, innerlich und äusserlich) als einem alten Heilmittel.

Es gab und gibt viele Studien, die zeigen, dass H2O2 anderen bekannten Heilsubstanzen mindestens ebenbürtig ist. Seriöse Daten über Heilerfolge bei den unterschiedlichsten Krankheiten liegen vor. Sauerstoff gilt als eine Art Universalentgifter.

Die Zuführung von zusätzlichem Sauerstoff, der jede Körperzelle schnell erreichen kann, bewirkt eine Zerstörung solcher Fremdkörper durch Oxidation So schadet die Einnahme von Wasserstoffperoxid auch dann nicht, wenn man sich für gesund hält, und gehört nach meiner Ansicht in jeden Haushalt.

Mit zunehmender "moderner" Lebensweise, geprägt mit wenig und/oder einseitiger Bewegung, falscher Ernährung, viel Akohol, Rauchen und Aufputschmitteln, mit Umweltbelastung, Stress u.s.w. haben Fremdkörper und Toxine ein leichtes Spiel. Das Immunsystem ist bei den meisten Menschen bereits geschwächt.

Derart benachteiligte Menschen haben einen erwiesenermassen niedrigen Sauerstoffsättigungsgrad, und Säuren und Gifte haben wegen der gleichzeitig schwindenden Alkalität (Basisch) des Blutes und der Körperflüssigkeiten ein leichtes Spiel, die Strukturen des Körpers dauerhaft zu schädigen und dadurch seine gesunden Funktionen zu mindern oder sogar ganz auszuschalten.

Der gesunde Mensch verfügt über einen verhältnismässig hohen Sauerstoffsättigungsgehalt seines Blutes und ist somit vor Krankheitsbefall jeder Art gut geschützt, bis an der dunklen Färbung seines Blutes sichtbar wird, dass die notwendige Menge von Sauerstoff nicht mehr vorhanden ist.

Prof. Neumiwakin empfiehlt für die innere Anwendung handelsübliche 3%ige H2O2 Lösung, beginnend mit 2-3 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser, 3x täglich. Die Dosis wird dann täglich um einen Tropfen erhöht (zur Gewöhnung). Nach Sieben Tagen ist die Dosis von 3x täglich 10 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser erreicht. Und so machen Sie eine 10 Tage-Kur mit 2x täglich 10 Tropfen, danach 2-3 Tage Pause. 

Diese Kur kann man das ganze Leben über anwenden.

I.Pl Neumiwakin: "Ich empfehle jedem, den Kranken, wie auch den Gesunden, es sich zur Regel zu machen: Wasserstoffperoxid täglich einzunehmen - vom morgigen Tag an, bis zum Lebensende."

 

Quellen:

  • "Zivilisatoselos" von Dr. H.c.P. Jentschura, Verlag P.Jentschura, 5te Auflage
  • "Wasserstoffperoxid" von Josef Pies, VAK Verlags GmbH
  • http://www.russische-heilgeheimnisse.com/heilgeheimnisse/wasserstoffperoxid-guenstig-und-sehr-wirksam-nicht-nur-beim-bleichen-der-haare